Seifenblasen, richtig gemacht

Heute habe ich mir eine Hexen-Seifenlauge gemischt. Das Rezept kann ich leider nicht verraten, weil ich es an »Pustefix« verkaufen möchte. Aber die unglaublichen Ergebnisse meines Experiments beweise ich hier in Wort und Bild.

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Drei Dinge sind ganz wichtig, um große Seifenblasen zu machen: das Werkzeug, die Seifenlösung und das Wetter. Ja wirklich: das Wetter spielt eine entscheidende Rolle. Ihr müsst die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck messen, bevor ihr Blasen erzeugt. Ich habe ein magisches Auge für das Klima und lese die Wetterbedingungen in einer Seifenblase ab. Ihr Farbenspiel und die Elastizität der Membrane verraten mir alles über das aktuelle Klima.

Die technischen Umstände prüfen

Ich prüfe die Wetterbedingungen für Seifenblasen

Wenn alles stimmt, kann es losgehen. Heute habe ich Seifenschlangen und Riesenblasen erzeugt. Hier unten seht Ihr, wie eine Seifenschlange entsteht:

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Mit etwas Geschick kann man sogar Seifenbuchstaben in die Luft schreiben. Seht auf dem folgenden Bild, wie ich ein kleines b schreibe:

Buchstaben schreiben mit einer Seifenblase

Mein größter Erfolg war aber eine Seifenblase, die hoch in den Himmel stieg wie ein Luftballon. Erst kroch sie langsam über den Garten unserer Nachbarin hoch, an den Bäumen vorbei und ganz knapp am Dachgiebel. Dann wurde die Blase von einem Aufwind erfasst und stiegt rasend schnell steil in den Himmel. Bald war sie so klein, dass wie sie nicht mehr sehen konnten. Wahrscheinlich reist sie jetzt im Weltraum um die Erde. Schaut mal bei euch aus dem Fenster …

Hoch übers Haus hinaus

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