Harmonie der Elemente

Habt Ihr schon mal an einem Kiesstrand gebadet. Ich kenne den schwarzen Sand von Lanzarote und den weißen der Nordsee. Hier in Nizza gibt es keinen Sand. Die kilometerlangen Strände sind aus Kies, was nicht nur den Vorteil hat, dass kein Sand zwischen die Zehen kommt. Im Kies finden weder Algen noch Wassertiere richtig Halt, und deshalb ist die Côte d’Azur so schön blau und sauber.

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Unser erstes Frühstück in Nizza nahmen wir im Hotel ein. Die Auswahl war riesig. Ich habe mich zuerst für Rührei entschieden, danach griff ich zu Früchten, Flakes und Marmelade. Greta löffelte ebenfalls Cornflakes und genoss einen Fruchtsalat dazu.

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Greta kommentiert das reichhaltige Frühstück und wünscht ansonsten nicht gestört zu werden

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Unser erster Spaziergang führte uns in den Yachthafen von Nizza, wo nicht nur kleine Boote sondern auch Urlaubsdampfer vor Anker lagen

Auf dem Weg nach Antibes machten wir einen Zwischenstopp am Strand. Man ist hier fast allein, weil sich der Kiesstreifen über viele Kilometer erstreckt (Abbildung ganz oben).

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Beim abendlichen Bad veranstalten wir eine kleine Bademodenschau. Greta hat Papas Badehose an

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