Die geheimen Plätze der Region

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Museum, Theater, Gaststätten … jeder Reiseführer hat seine Empfehlungen. Wir sind ohne gedruckten Führer in der Stadt. Manchmal führt Papa, manchmal lassen wir uns treiben. Zum Beispiel in ein kleines Theater, das eigentlich eine Fotomuseum ist. Oder zur größten Schuhpyramide der Stadt: eine politische Demonstration gegen Landmienen. Abends essen wir in Valbonne (Abbildung oben), einem kleinen Städtchen im Hinterland.

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Die Bürger von Nizza demonstrieren mit einer Pyramide aus alten Schuhen gegen Landmienen. Es wurden Unterschriften gesammelt …

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… auch ich habe mich in die Liste eingetragen. Meine erste politische Bekundung, und das im Ausland: aufregend!

Versteckt auf dem Boulevard Dubouchage: das Theatre de la Photographie et de l’Image. Wir schauten uns die Ausstellung »Carte blanche à Kicken Berlin« an mit 130 berühmten Fotografien deutscher Fotografen, darunter August Sander, Yva, Grete Stern, Umbo, Helmut Newton und Bernd und Hilla Becher.

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In allen Mittelmeerländern ist die Mittagszeit heilig. Zwischen 12 und 14 Uhr sind nur Touristen unterwegs. Die Einheimischen essen oder ruhen sich aus, Geschäfte schließen ihr Türen. In Nizza machen sogar die Parkautomaten Siesta (bzw. deren Kontrolleure); vielleicht auch, damit kein Kraftfahrer gezwungen ist, in der Mittagszeit nachzubezahlen.

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Am Nachmittag, als Greta ihr Schläfchen hielt, war ich mit Papa wieder am Strand, direkt vor unserem Hotel.

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Später gesellten sich Judith und Greta zu uns

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Abends waren wir fein Essen in einem kleinen Dorf namens Valbonne. Das Restaurant lag auf dem Marktplatz, wo viele Kinder spielten. Wir aßen draußen.

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