Monat: Juli 2005

Das war doof

Der Urlaub in der Borgo di Ariano ist zu Ende. Es war nicht alles Gold in den letzten 14 Tagen. Hier die Top-10-Nieten, die ich schnell vergessen möchte, die aber nicht untern Tisch fallen sollen. 1. Das toskanische Brot: zu

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Unsere schönsten Toskana-Fotos

Mama und Papa fahren heute nach Florenz. Wir Kinder bleiben zu Hause. Zeit für einen ersten Foto-Rückblick. Uns sind noch ein paar schöne Motive aufgefallen, die ihr euch hier in groß ansehen könnt. Einfach ein Foto anklicken, um die Diashow

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Im Elsa-Tal

Der Tag heute ist zweigeteilt: morgens schwimmen, mittags der Besuch des nahe gelegenen Städtchens Colle di Val d’Elsa. Das überrascht uns, denn es liegt nicht nur wunderbar auf einem Berg: es gibt hier viel Neues zu entdecken. Zum zweiten Frühstück

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Paradies Toskana

Ein Dichter sagte mal: »Als Gott das Paradies schuf, war die Toskana seine Vorlage.« Oder war es umgekehrt? Die Menschen schufen die Toskana nach der Idee des Paradieses? Tatsächlich steht in einem unserer Reiseführer, dass damals die Maler mit ihren

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Pisa-Studien

Heute steht Pisa auf dem Programm. Anders als an den Tagen zuvor, fahren wir erst am Nachmittag (il pomeriggio) los, nach Gretas Mittagsschläfchen. Um 16:45 sind wir am Campo dei Miracoli, dem Platz der Wunder. Hier stehen vier der bedeutendsten

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Tag 10: Ruhetag

Wir machen Spaziergänge, kaufen ein und hängen am Pool herum. Dort steht ein Aprikosenbaum. Die Früchte sind jetzt reif und fallen uns um die Ohren. Am besten schmecken die goldgelben mit roten Bäckchen. Ruhetag, bitte nicht stören …

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Abschied von Anuschi, Ellen und Paulina

Heute ist der Tag des Abschiednehmens. Nach dem Frühstück verlässt uns Anuschi wieder, kurz zuvor reist die Schwedische Familie ab. Wir sitzen noch am Frühstückstisch, als Ellens Mutter einen Zettel für mich übergibt »From Ellen …« sagt sie. Ellen sitzt

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Anuschi besucht uns

Mamas Freundin Anuschi lebte für 3 Monaten in der Nähe von Rom. Mama kennt sie schon aus der Schulzeit. Anuschi ist Malerin und wurde von der Deutschen Akademie Casa Baldi in Rom zu einem Stipendium in die Villa Massimo und

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